Genius Loci - "Der Geist des Ortes"

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Kunstprojekt des BBK Hildesheim in Kooperation mit dem Dommuseum Hildesheim

16. August 2018: Vernissage um 17.00 Uhr, Überraschungsführung um 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 16. August bis 9. September 2018

 

Genius loci -  ‚Der Geist des Ortes‘

Auf Einladung des Dommuseums anlässlich seines 40-jährigen Bestehens gestaltet der BBK Hildesheim ein Kunstprojekt mit 20 teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern. 

Das Dommuseum, ein von Menschen geprägter Ort mit einer starken geistigen Atmosphäre, räumlich und gefüllt, mit sakraler Kunst ausgestaltet, ist ein genialer Ort für eine künstlerische Auseinandersetzung in diesem Kunstprojekt.

Das Jubiläumsjahr des Dommuseums eignet sich zudem für einen Dialog im Sinne eines zeitgenössischen künstlerischen Transfers der sakralen mittelalterlichen Kunstschätze in unsere Zeit.

Die sakralen Kunstobjekte fragen geradezu nach einer ästhetischen aktuellen Umsetzung verbunden mit Fragen und Ansichten politischer, gesellschaftlicher ethischer und religiöser Relevanz.

Die Aura des Ortes, nicht nur die architektonische Gestaltung, sondern auch die sakralen Kunstwerke der Dauerausstellung verschmelzen Erinnerung, Wahrnehmung und Deutung des menschlichen Glaubens.

Hier finden Künstlerinnen und Künstler Anknüpfungspunkte, diesen Geist des Ortes mit ihrer künstlerischen Auseinandersetzung in die Gegenwart und Zukunft zu überführen.

Sie tragen damit den Gedanken weiter, den Museum im eigentlichen hat: der sakrale Schatz ist nicht nur der Öffentlichkeit zugänglich, sondern lädt ein, dem Zeitgeist Rechnung zu tragen, forschend tätig zu werden und fordert damit zum eigenen Handeln auf.

In unserer Sache zum künstlerischen Handeln, der intensiven Auseinandersetzung mit dem Geist des Raumes und den darin versammelten Werken, der Spurensuche, Bezugnahme zu einem Objekt und der eigenen künstlerischen Transformation des Werkes.

So machen wir uns zu Beteiligten dieses genius loci für eine bestimmte Zeit. Tragen die Ergebnisse in die Öffentlichkeit und führen den Dialog, den der Domschatz in die Welt trägt, in einer angemessenen Weise ästhetisch weiter.

Dies ist der Reiz des Kunstprojekts im eigentlichen.